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Victoria Falls | Naturweltwunder der Extraklasse

Victoria Falls

Victoria Fälle - Abgrund des "donnernden Rauchs"

Im immer feuchten Regenwald springen Affen von Ast zu Ast und beäugen die Touristen zu ihren Füssen. Ein dünner Nebel senkt sich hernieder, was einigermassen erstaunlich ist, denn der Himmel präsentiert sich strahlend blau. Mosi-oa-Tunya haben die Ureinwohner vom Stamm der Kololo an der Grenze zwischen Zambia und Zimbabwe diese Region genannt - "donnernder Rauch". Und wer den Naturpark hinter sich lässt, der bekommt einen Eindruck, was die Kololo darunter verstehen, denn aus dem Abgrund der Victoriafälle steigt er auf - der "donnernde Rauch". Dies ist eine Reise zu einem der sieben Naturweltwunder auf unserem Globus, denn die Victoriafälle stehen auf einer Ebene mit Ankor Wat, Machu Pichu, den Pyramiden von Gizeh, dem Taj Mahal, der Chinesischen Mauer und dem Mount Everest.

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Der grösste Wasservorhang der Welt 

Victoria Falls aerial

Als David Livingstone, der grosse schottische Missionar und Afrikareisende, am 16. November 1855 die unbändige Kraft der Wassermassen sah, schrieb er in sein Tagebuch: "Das sind Szenen, so hübsch, wie sie nur Engel bei ihren Flügen erleben können." Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der Sambesi mehr als hundert Meter in die Tiefe der Batoka-Schlucht. In der Regenzeit und bei Hochwasser sind das zehntausend Kubikmeter in jeder Sekunde.  Vom Cataract Point aus ist das Spektakel in seiner ganzen Intensität am besten zu beobachten - und auch der sich bildende grösste Wasservorhang der Welt mit dem berühmten Regenbogen im Abgrund. Der "donnernde Rauch" ist die Quelle allen Lebens im benachbarten Nationalpark, in dem sich eine üppige Vegetation gebildet hat, wo Elefanten am Ufer des Flusses grasen und sich die Silhouetten der Krokodile abzeichnen.

Adrenalin-Kick am "Devil's Pool"

Bungee Sprung Victoria Falls Brücke

Auch in einer Entfernung von dreissig Kilometern ist die Fontäne aus dem Gischt der Victoriafälle zu sehen. Wer sich einen aussergewöhnlichen Adrenalin-Kick zutraut, der sollte "Devil's Pool" besuchen - allerdings nur dann, wenn die Trockenzeit den Sambesi gezähmt hat und sich oberhalb der Absturzkante der gigantischen Fälle begehbare Vertiefungen bilden. Ein paar kräftige Helfer passen auf, dass niemand in die Tiefe stürzt, doch der Blick von hier oben, garniert mit dem passenden Foto, ist einzigartig. Starke  Nerven und eine gute Fitness sind auch die Voraussetzungen bei den beliebten Raftings auf dem wilden Sambesi. Angeboten werden auch Rundflüge über die Victoriafälle per Hubschrauber oder mit dem Kleinflugzeug.

Luxuriöse Lodges am Sambesi

Luxus Hotel Livingstone toka leya

Die Victoriafälle liegen auf dem Staatsgebiet Zimbabwes, doch von Zambia sind sie nur wenige Kilometer entfernt. Die Sesheke-Brücke verbindet seit 2004 die Städte Victoria Falls in Zimbabwe und Livingstone in Zambia und ersetzt die ehemals sehr zeitraubenden Fährverbindungen. Vor mehr als hundert Jahren entstand die Stadt Livingstone nach der Fertigstellung der Victoria Falls Bridge. Sie wurde nach David Livingstone benannt und war zwischen 1911 und 1935 die Hauptstadt des ehemaligen Nordrhodesien. Sie lebt vom Tourismus und verfügt über einige erstklassige Hotels und Lodges, die sich einer traumhaft schönen Lage am Sambesi erfreuen und ihre Gäste mit allem erdenklichen Luxus verwöhnen. Von hier aus lassen sich Touren auf dem Sambesi organisieren, aber auch Ausflüge zu den Victoriafällen. Wer sich den Nervenkitzel eines Bungeesprungs von der stählernen Eisenbahnbrücke zutraut, der wird auch diesen Kick geniessen. Sehenswert ist das Livingstone-Museum mit archäologischen Fundstücken und ein kleines Eisenbahnmuseum.