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Malawi Schnorcheln | Traumhafte Unterwasserwelt Lake Malawi

Malawi Schnorcheln

Malawi - Schnorcheln im "warmen Herzen Afrikas"

Keine Wolke trübt den Himmel. Irgendwo dort oben kreisen ein paar Seeadler. Dies ist ihr Refugium, ein kleines Meer inmitten des Schwarzen Kontinents und reich an Fischen. Malawi und sein alles beherrschender See - ein weithin unbekanntes Paradies, von dem man sagt, dies sei "das warme Herz Afrikas". Und ein Eldorado für alle, die sich für die Welt unter Wasser begeistern können und somit für das Schnorcheln. Der Malawisee ist das erste Gewässer weltweit, in dem zum Schutz von Süsswasserfischen ein Naturpark gegründet wurde. Denn in kaum einer anderen Region der Welt gibt es ein derart grosses Vorkommen an schillernd bunten Fischen.

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Safarizelte auf hölzernen Emporen

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Die Uferzonen der kleinen Inseln Mumbo Island und Likoma Island sind von Baobab- und Mangobäumen gesäumt. Auch der afrikanische Mahagoni ist hier beheimatet und von so seltenen Kreaturen wie den Trompeter-Hornvögeln und Paradiesfliegenfängern bevölkert. Auf dem Malawisee kreuzen die Fischer mit ihren traditionellen Dhows, Booten mit einem Dreieckssegel. Von den luxuriösen Lodges am Inselstrand kann man sie beobachten, wenn sie ihre Netze auswerfen und sie später mit zumeist reicher Ernte einholen. Mumbo Island war eigentlich immer unbewohnt, ehe hier behagliche Safarizelte auf hölzernen Emporen entstanden.

Die Unterwasserwelt der Barsche

Schnorcheln Lake Malawi

Urlauber aus aller Welt kommen hierher, um das authentische Afrika mit der Abgeschiedenheit des Sees zu erleben sowie den Artenreichtum der Fische zu studieren und zu bewundern. Das Wasser ist nicht nur sauber sondern auch klar und vor allem warm. Myriaden von Buntbarschen leben im Malawisee. Wer sie und die übrigen farbigen Kreaturen sehen will, muss keine Kenntnisse im Tauchen besitzen. Es reicht eine Taucherbrille, um die Welt unter Wasser in all ihrer Pracht zu geniessen. Die Buntbarsche sind auch der Grund dafür, warum der See nach Einbruch der Dunkelheit schimmert, als würden sich die Sterne in ihnen spiegeln. Da die Algen an den Felswänden ihre Hauptnahrung darstellen, sind sie beim Schnorcheln problemlos auszumachen.

Wie in einem riesigen Aquarium

Schnorcheln Lake Malawi Fische wie in einem Aquarium

Ist der See besonders ruhig, kann man das Heer der Fische im Malawisee sogar vom Boot oder vom Kajak aus bewundern. Im flachen Gewässer sind nicht selten die hier heimischen Kap-Fingerottern und Fleckenhalsottern die Begleiter beim Baden im Malawisee. Sie sind zutraulich, da sie an diesen Gestaden keinerlei Feinde fürchten müssen. Taucher und Schnorchler schätzen den See auch deshalb, weil er in den Uferzonen keinerlei Strömungen aufweist. Wer hier den Kopf unter Wasser hält, der hat das Gefühl, sich in einem riesigen Aquarium zu befinden. Der See ist knapp 600 Kilometer lang und an seiner tiefsten Stelle fast 700 Meter tief. Der Ruhuhu-Fluss, der in den Livingstone-Bergen in Tanzania entspringt, mündet im Malawi-See und verlässt ihn auf dem Weg zum Zambesi mit dem Namen Shir.

Wenn sich die Sonne vom "warmen Herzen Afrikas" verabschiedet, wechselt die Landschaft am Malawisee permanent ihre Farben. Das ist für die Urlauber auf den Terrassen ihrer Lodges die Zeit des "Sundowners", und manche von ihnen sind vom Zauber des frühen Abends derart überwältigt, dass sie hoffen, es würde eine Ewigkeit dauern, ehe der glühende Ball im See versinkt.